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    Landestypische Krankheiten in Costa Rica

    Medikamente

    Reiseapotheke zusammenstellen

    Wenn Sie mit (kleinen) Kindern eine weite Reise machen, ist es wichtig, dass Sie als Eltern oder Elternteil gut über die Gesundheitsaspekte des jeweiligen Landes Bescheid wissen. Als Reiseveranstalter raten wir Ihnen, rechtzeitig vor Ihrer Abreise Kontakt mit einer medizinischen Stelle aufzunehmen, die mit der Sachlage einer solchen Reise vertraut ist. Einige Beispiele: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln 0221 – 899 20 oder Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes 03018 – 170 in Berlin oder ADAC in München 089 – 767677. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige landestypische Krankheiten, die in Costa Rica auftreten können, vorstellen.

    Dengue: 
    Diese Krankheit wird durch Mücken übertragen, daher sind die Vorsorgemaßnahmen gegen Mückenstiche hier wichtig. In den letzten Monaten sind in Costa Rica vermehrt Fälle von Dengue-Fieber aufgetreten. Schützen Sie sich gegen die Mücken, indem Sie vor allem in der Dämmerung und im Regenwald stets ein Antimückenmittel mit hohem Deet-Anteil benutzen. Kontaktieren Sie für weitere Informationen auch gerne das Tropeninstitut. Gegen Denguefieber gibt es keinen Impfstoff.

    Zika: 
    Auch dieser Virus wird von Stechmücken übertragen und zeigt sich durch Grippe-ähnliche Symptome, sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Augenbindehaut. Vor allem für Neugeborene kann der Virus gefährlich werden, wenn die Mutter in der Schwangerschaft am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere auf nicht unbedingt nötige Reisen in die betroffenen Gebiete verzichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts und beim Tropeninstitut.

    Gelbfieber:
    Eine Impfung ist nur dann notwenig, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet nach Costa Rica einreisen. In Costa Rica selbst benötigen Sie die Impfung nicht. Zu den entsprechenden Gebieten gehören unter anderem Brasilien und Kolumbien. Auch für die Einreise in Nicaragua ist inzwischen bei Einreise eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen, wenn Sie aus einem Gelbfiebergebiet einreisen. Da dies auch auf den Süden Panamas zutrifft, ist bei einer direkten Weiterreise von Panama nach Nicaragua eine Impfung Vorschrift. Die restlichen Gebiete Panamas sowie Nicaragua und Costa Rica selbst sind keine Gelbfiebergebiete.