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    Nationalparks in Costa Rica

    Dschungel im Tenorio Nationalpark

    Durch dichten Dschungel und hohe Bäume wandern Sie mit Ihren Kindern.

    Das kleine Land Costa Rica zeichnet sich durch einen unwahrscheinlichen Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt aus. Durch die großen Höhenunterschiede und das unterschiedliche Klima in den einzelnen Regionen erleben Sie in Costa Rica die verschiedensten Landschaften.Wer an Costa Rica denkt, denkt an Natur und Tierbeobachtungen. Ungefähr ein Drittel der Landesoberfläche steht unter Naturschutz. Aber es ist nicht so, dass es sich dabei ausschließlich um Nationalparks handelt. Auch außerhalb dieser staatlich geschützten Gebiete können Sie Naturschutz in einer Art und Weise erleben, wie in keinem anderen Land.

    Sie werden in Costa Rica viele Affen, Vogelarten, Insekten und die verschiedensten Amphibien, sowie Reptilien entdecken. Viele Tiere sind durch die unterschiedlichsten Charaktere unheimlich faszinierend. Vor allem wegen ihrer „schlauen” Tarnfarben und durch raffinierte Verstecke sind einige Tiere für Laien kaum zu sehen. Daher empfehlen wir, die Wanderungen immer mit einem erfahrenen Guide zu unternehmen, er sieht einfach viel mehr Tiere und Pflanzen als wir selbst.

    Welche Nationalparks sollte man in Costa Rica unbedingt besuchen? Welche kann man getrost auslassen? Und was sind eigentlich die Unterschiede? Hier lesen Sie unsere persönlichen Eindrücke:

    Monteverde Nebelwald

    Vögel in Monteverde

    Beobachten Sie Vögel in Monteverde.

    Auch wenn die Anreise etwas holprig ist, ist dieser Nationalpark Bestandteil von fast allen Costa Rica Familienreisen. Das besondere an Monteverde ist die Kombination von Flora und Fauna mit dem mysteriösen Nebel, der durch den Park wabert. Die Vegetation ist hier sehr dicht: Die Äste und Stämme der Bäume sind mit Farnen und Moosen bedeckt. Wo das Wasser nicht abfließen kann bilden sich schlammige Sumpflandschaften. An anderen Stellen im Park fließen kristallklare Flüsse, die in tropische Wasserfälle münden. Vogelliebhaber kommen nach Monteverde, um hoffentlich den seltenen Quetzal zu sehen. Der St. Elena Park, an der anderen Seite des Dorfes ist wilder und wird weniger viel besucht, dennoch genauso schön und abwechslungsreich.

    Wenn Sie den Nebelwald in Monteverde erleben möchten, dann schauen Sie sich doch dazu unseren Baustein an.

    La Fortuna / Arenal

    Vulkan Arenal

    Beeindruckender Ausblick auf den Vulkan Arenal.

    La Fortuna ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an denen man ganz nah an einen Vulkan in solch tropischer Umgebung kommen kann. Den Arenal und den dazugehörenden Nationalpark sollten Sie sich nicht entgehen lassen. In unserem Baustein haben wir zwei Übernachtungen inkludiert, dann haben Sie eine gute Chance, den mächtigen Vulkangipfel unter den Wolken hervor scheinen zu sehen. Ein Tipp von uns: Wer abends zur Terrasse der Observatory Lodge geht, kann ein unvergleichliches Panorama des Vulkans Arenal, sowie den Arenalsee genießen. Entlang des Sees können Sie wandern gehen oder Sie machen einen Ausflug zu den Wasserfällen. Auch der Besuch des Caño Negro Nationalparks lohnt sich von La Fortuna aus auf jeden Fall. Dies ist ein Vogelparadies in der Nähe von Nicaragua, das von Fortuna aus leicht erreichbar ist.

    Mit einem Klick gelangen Sie zu unserem Baustein in La Fortuna.

    Manuel Antonio

    Affen in Manuel Antonio

    Passen Sie auf die frechen Affen auf.

    Manuel Antonio ist einer der kleinsten Nationalparks von Costa Rica. Dennoch lockt er gemeinsam mit Monteverde die meisten Besucher an. Der Hauptgrund dafür ist die gute Lage des Parks: Ein Aufenthalt in einem der Hotels am hügeligen Küstenweg zwischen Quepos und dem Park ist ein schöner Abschluss Ihrer Costa Rica Familienreise. In Manuel Antonio grenzt der Dschungel direkt an den Strand (kaum Palmen, aber dafür dichter Dschungel). Daher sollten Sie beim Besuch des Nationalparks auf jeden Fall Badesachen dabei haben. Am Eingang des Parks werden Sie sich noch gemeinsam mit vielen anderen Reisenden befinden, allerdings gehen die meisten davon nicht weiter und am Ende haben Sie den Strand fast für sich. Im Park leben zahlreiche Vögel und Schmetterlinge, aber vor allem auch Brüllaffen, die wie ein Hund bellen und die frechen Kapuzineraffen (passen Sie auf Ihre Sachen auf).

    Bitte beachten Sie, dass der Park montags geschlossen ist. Wenn Sie mehr über den Nationalpark erfahren möchten, dann gehen Sie einfach zu unserem Baustein.

    Tortuguero

    Schildkröten bei der Eiablage

    Schildkröten können Sie bei der Eiablage beobachten.

    Tortuguero ist vor allem als Brutrevier der grünen Meeresschildkröte bekannt. Von Juli bis November kommen sie in großen Zahlen hierher, um ihre Eier am Strand abzulegen. Allerdings ist Tortuguero auch zu anderen Reisezeiten empfehlenswert. Direkt hinter dem Schildkrötenstrand liegt ein Labyrinth aus natürlichen, tropischen Wasserstraßen. Während einer Bootsfahrt können Sie das ganze Jahr in den breiten und schmalen Wasserkanälen wilde Tiere sichten: Affen, Tukane, Faultiere, Kaimane und die berühmten costa-ricanischen Giftfrösche. Wir haben Ihnen auch hier einen Guide zur Seite gestellt, damit Sie so viele Tiere wie möglich sehen könne. Sie haben aber auch die Möglichkeit, selbst mit einem Holzkanu die Kanäle in der Nähe Ihrer Lodge zu erkunden. Unserer Meinung nach sollten Sie Tortuguero auf jeden Fall in Ihre Reise einplanen, weil Sie ein Stück Karibik entdecken und die einzigartige Mischung von Wasser und Dschungel erleben.

    Mehr über den Baustein und Nationalpark erfahren Sie mit nur einem Klick.

    Rincón de la Vieja

    Baumriesen Rincon de la Vieja

    Baumriesen erwarten Sie hier.

    Rincón de la Vieja ist ein wilder Park ohne angelegten Wanderpfade. Nur ab und zu finden Sie ein Schild auf dem Trail, meistens dann, wenn man gerade denkt, dass man sich vielleicht verirrt hat. Das einzige Organisierte im Park ist ein kleines Parkwächterhäuschen. Die Natur ist besonders abwechslungsreich mit hellen Kapokwäldern, dunklen Wasserfällen und riesigen Baumwurzeln, über die Sie klettern. Außerdem finden Sie hier trockene Felder, vulkanische Seen und Schwefel- und Schlammlöcher. Der Besuch des Parks ist sicherlich ein Abenteuer für die gesamte Familie. Wir finden, dass man den Rincón unbedingt besuchen sollte, noch ist der Park ein kleiner Geheimtipp, abseits von den Standardrouten während einer Costa Rica Familienreise. Denken Sie allerdings daran, dass der Park montags geschlossen hat.

    Weitere Informationen zum Rincon de la Vieja Nationalpark finden Sie bei unserem Baustein.

    Cahuita Nationalpark

    Kristallklares Wasser in Cahuita

    Kristallklares Wasser in Cahuita erkunden.

    Der Cahuita Parque Nacional, wie er eigentlich heißt, umfasst einen schmalen Küstenstreifen von ca. 1.000 ha. in der Nähe des verschlafenen Ortes Cahuita. Der Unterwasserteil, ein maritimer Naturpark, ist 22 mal so groß: 22.000 ha! Der Nationalpark ist noch ziemlich ursprünglich und daher noch nicht so bevölkert. Nehmen Sie auf jeden Fall Getränke zur Erfrischung mit. Die beliebteste Wanderung ist ein dreistündiger Trail am Wasser entlang und man kann direkt am Strand schnorcheln. Wenn es geregnet hat ist die Sicht allerdings weniger gut und aufgrund von Wellen und Strömung ist das Schwimmen im Meer nicht immer möglich. Wir finden, wenn Sie zur karibischen Küste fahren, sollten Sie diesen Park nicht auslassen. Wir haben Ihnen hier einen Spaziergang und auch eine Schnorcheltour mit einem Guide eingeplant, sodass Sie und Ihre Kinder viele Tiere und Pflanzen sehen werden.

    In unserem Baustein finden Sie weitere Informationen zum Nationalpark.

    Tenorio Nationalpark/Rio Celeste

    Der Wasserfall am Rio Celeste

    Wandern Sie zu dem versteckten Wasserfall im Tenorio Nationalpark.

    Der Tenorio Nationalpark, in dem sich der Rio Celeste befindet, liegt etwa 2-3 Stunden von Monteverde, La Fortuna oder Caño Negro entfernt in der Nähe der Straße 6. Halten Sie die Augen auf, wenn Sie aus Richtung Caño Negro kommen. Kurz nach Upala haben Sie eine gute Sicht auf den Lago de Nicaragua im Nachbarland! Am Eingang bekommen Sie eine kleine Karte und erkunden den Nationalpark dann auf eigene Faust. Folgen Sie dem sich schlängelnden Pfad durch den Regenwald. Wenn Sie den ganzen Tag Zeit haben, empfehlen wir Ihnen zuerst zu den sogenannten „Tenidores“ zu wandern. Dort sehen Sie, wie sich in einer chemischen Reaktion durch den Zusammenfluss zweier Flüsse, die türkisblaue Farbe bildet, die Ihrem Fluss den Namen „Celeste“ gegeben hat – ein einmaliges Schauspiel. Den Höhepunkt bildet jedoch der Besuch des Wasserfalls. Schon von Weitem hören Sie das Rauschen und dann sehen Sie plötzlich die Gischt aus dem kleinen Tal aufsteigen. Auch wenn der Abstieg etwas rutschig ist, diesen Wasserfall sollten Sie nicht verpassen!

    Weitere Informationen zu diesem Nationalpark finden Sie auf der Seite des passenden Bausteins.

    Ein Delfin springt im Wasser

    Sehen Sie den Delfinen beim Schwimmen zu.

    Der Ballena National Marine Park liegt an der südlichen Pazifikküste, bei Uvita (südlich von Dominical). Dieser Region ist vom Tourismus bisher erst wenig erschlossen und bietet somit noch einsame Strände mit goldenen bis weißem Sand, wunderschöne Korallenriffe und ursprüngliche Mangrovenwälder. Das Gebiet umfasst eines der schönsten Korallenriffe und der vielfältigen Unterwasserwelt des Landes. Zu den Hauptattraktionen gehören verschiedene Korallenriffe,  Buckelwale, welche zwischen August und Oktober sowie von Dezember bis April zu sehen sind, und „El Tombolo de Punta Uvita“, eine natürliche Sandbrücke zwischen der Walschwanzflossen-förmigen Insel Punta Uvita und dem Strand Uvita. Diese Landbrücke ist allerdings nur bei Ebbe begehbar. Der Nationalpark eignet sich natürlich auch prima zum Schnorcheln und Tauchen. Neben Walen und Delfinen findet man auch grüne Iguanas, viele Arten von Meeresvögel, Schildkröten, Fregattvögel, Pelikane, Reiher, Ibisse und vieles mehr.

    Besuchen Sie den Baustein für weitere Informationen.